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H 5034: Horst, Wolfgang; Ein kurzes und doch lustiges Spiel wider den Eheteufel (Quelltext anzeigen)
Version vom 15. Februar 2011, 07:37 Uhr
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== Historischer Kontext: ==
== Historischer Kontext: ==
Das Spiel war, wie in der Vorrede betont wird, als Hochzeitsspiel angelegt, das bei Hochzeiten aufgeführt werden konnte. Ähnliche Stücke, die hier auch als Vorbild dienen, gibt es über die biblische Tobias-Geschichte. Vgl. Erika Kartschoke: Eine feine gottselige Comedie. Ehelehre in Tobias-Dramen des 16. Jahrhunderts. In: Maria E. Müller (Hg.): Eheglück und Liebesjoch. Bilder von Liebe, Ehe und Familie in der Literatur des 15. und 16. Jahrhunderts. Weinheim/Basel 1988, S. 79-101.
Das Spiel war, wie in der Vorrede betont wird, als Hochzeitsspiel angelegt, das bei Hochzeiten aufgeführt werden konnte. Ähnliche Stücke, die hier wohl auch als Vorbild dienen, gibt es über die biblische Tobias-Geschichte. Vgl. Erika Kartschoke: Eine feine gottselige Comedie. Ehelehre in Tobias-Dramen des 16. Jahrhunderts. In: Maria E. Müller (Hg.): Eheglück und Liebesjoch. Bilder von Liebe, Ehe und Familie in der Literatur des 15. und 16. Jahrhunderts. Weinheim/Basel 1988, S. 79-101.