Änderungen
N 1849: Noricus, Elias; Das neue Jahr (Quelltext anzeigen)
Version vom 25. September 2011, 17:30 Uhr
, 17:30, 25. Sep. 2011keine Bearbeitungszusammenfassung
S. 16-19 Gott beschützt seine treuen Prediger: Als Athanasius von den Kriegsleuten des Kaiser Konstantin verhaftet werden sollte, wurden sie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht sehen konnten.
S. 16-19 Gott beschützt seine treuen Prediger:
*Als Athanasius von den Kriegsleuten des Kaiser Konstantin verhaftet werden sollte, wurden sie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht sehen konnten.
*1529 in Speyer sprach Grynaeus den Bischof Fabri an, warum er die reine Lehre von den Sakramenten verfälsche. Fabri stellte sich freundlich, fragte Grynaeus nach seinem Namen und wo man ihn in der nächsten Zeit antreffen könne, denn er im Moment habe er keine Zeit für ein Gespräch. Grynaeus glaubte ihm und ging zu Melanchthon. Als die beiden kurz danach zum Essen gingen, tauchte ein alter Mann auf, der Melanchthon mitteilte, es sei befohlen worden, Grynaeus zu verhaften und die Häscher seien schon nah. Man geleitete daher Grynaeus zum Rhein, wo er mit einem Schiff fliehen konnte. Als die Begleiter zur Herberge zurückkamen, erfuhren sie, dass man nach Grynaeus gesucht habe. Der alte Mann, der die Warnung überbracht hatte, war in Wirklichkeit ein von Gott gesandter Engel.
*1529 in Speyer sprach Grynaeus den Bischof Fabri an, warum er die reine Lehre von den Sakramenten verfälsche. Fabri stellte sich freundlich, fragte Grynaeus nach seinem Namen und wo man ihn in der nächsten Zeit antreffen könne, denn er im Moment habe er keine Zeit für ein Gespräch. Grynaeus glaubte ihm und ging zu Melanchthon. Als die beiden kurz danach zum Essen gingen, tauchte ein alter Mann auf, der Melanchthon mitteilte, es sei befohlen worden, Grynaeus zu verhaften und die Häscher seien schon nah. Man geleitete daher Grynaeus zum Rhein, wo er mit einem Schiff fliehen konnte. Als die Begleiter zur Herberge zurückkamen, erfuhren sie, dass man nach Grynaeus gesucht habe. Der alte Mann, der die Warnung überbracht hatte, war in Wirklichkeit ein von Gott gesandter Engel.