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G 1883: ; Ein Gespreche Von einem Landsknecht vnd S.Peter, Bapst, Teuffel vnd der Engel Gabriel. (Quelltext anzeigen)
Version vom 14. Dezember 2012, 09:04 Uhr
, 09:04, 14. Dez. 2012Zitat aus "Controversia et confessio"
[http://www.litdb.evtheol.uni-mainz.de/datenbank/index.php?titel=1746&vd16=&aktion=suchen&dbsatz=0&art=detail&perpage=10&personenart=Person%20allgemein&suchstring1=&suchstring2=1547&suchstring3=&suchstring4=&suchstring5=&suchstring6=&suchstring7=&suchtext=&jahrende=&undoder=und&sortierung=auf&druck=druck C&C 1547]
[http://www.litdb.evtheol.uni-mainz.de/datenbank/index.php?titel=1746&vd16=&aktion=suchen&dbsatz=0&art=detail&perpage=10&personenart=Person%20allgemein&suchstring1=&suchstring2=1547&suchstring3=&suchstring4=&suchstring5=&suchstring6=&suchstring7=&suchtext=&jahrende=&undoder=und&sortierung=auf&druck=druck C&C 1547]
Ob dieses Gespräch auch als Schauspiel aufgeführt wurde, ist nicht erkenntlich. Es fehlen Regieanweisungen.
(Da der Link zu "Controversia et confessio" zur Zeit nicht stabil ist, hier der Eintrag in der Datenbank als Zitat:)
"In diesem Druck ist ein Schauspiel enthalten, in dem ein gefallener Landsknecht ein Gespräch mit Petrus vor der Himmelspforte führt, an dem sich im weiteren Verlauf auch der Erzengel Gabriel, der Teufel und Papst Clemens beteiligen. Der Landsknecht ist im Schmalkaldischen Krieg gefallen, den der Papst gegen Hessen und Sachsen führt. Zur Zeit der Abfassung dieses Schauspiels lagen die beiden Seiten im Winterlager. Petrus streitet in diesem Dialog ab, jemals in Rom gewesen zu sein und einen Nachfolger eingesetzt zu haben. Auf die Parole "verbum dei manet in aeternum" wird der lutherische Landsknecht nach einem Besuch in der Hölle schließlich in den Himmel hereingelassen."
Ob dieses Gespräch dazu gedacht war, auch als Schauspiel aufgeführt zu werden, ist nicht erkenntlich. Es fehlen Regieanweisungen.