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Noricus, Elias
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Anm.: Vgl. Theofried Baumeister, Artikel „Märtyrer“. In: Enzyklopädie des Märchens Bd. 9, Sp. 370.
 
Anm.: Vgl. Theofried Baumeister, Artikel „Märtyrer“. In: Enzyklopädie des Märchens Bd. 9, Sp. 370.
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*Johannes Hus sagte 1415 zu Konstanz, als man ihn zum Scheiterhaufen führte, jetzt verbrenne man ein Gänslein, aber in 100 Jahre würde ein Schwan kommen, den werde man nicht braten können. Damit hat er das Erscheinen Luthers vorhergesagt.
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*Johannes Hus sagte 1415 zu Konstanz, als man ihn zum Scheiterhaufen führte, jetzt verbrenne man ein Gänslein, aber in 100 Jahre werde ein Schwan kommen, den werde man nicht braten können. Damit hat er das Erscheinen Luthers vorhergesagt.
    
Anm.: Luther selbst schon hatte diese „Prophezeiung“ auf sich bezogen. Robert Scribner, Incombustible Luther. The image of the reformer in early modern Germany. In: Past and present 110 (1986), S. 38-68, hier S. 41.
 
Anm.: Luther selbst schon hatte diese „Prophezeiung“ auf sich bezogen. Robert Scribner, Incombustible Luther. The image of the reformer in early modern Germany. In: Past and present 110 (1986), S. 38-68, hier S. 41.
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*Ein Graf von Nassau hatte gegenüber anderen Herrschern, die ihren Reichtum rühmten, erklärt, er achte in seinem kleinen Land darauf, dass die Bürger wohlhabend würden, denn so könne er sich immer Geld von ihnen leihen. Dagegen wäre das Geld, wenn er es immer bei sich hätte, sehr bald unter seinen Räten verteilt.
 
*Ein Graf von Nassau hatte gegenüber anderen Herrschern, die ihren Reichtum rühmten, erklärt, er achte in seinem kleinen Land darauf, dass die Bürger wohlhabend würden, denn so könne er sich immer Geld von ihnen leihen. Dagegen wäre das Geld, wenn er es immer bei sich hätte, sehr bald unter seinen Räten verteilt.
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Anm.: Dieser Ausspruch wird dem Grafen Johann d. Ä. (VI.) von Nassau-Dillenburg (1536-1606) zugeschrieben. Vgl. Friedrich Wilhelm Cuno, Johann d. Ä. von Nassau-Dillenburg. Halle a.d.S. 1869, S. 100. Cuno zitiert aus: Johann Heidfeld, Sphinx theologico-philosophica. Herborn 1612, S. 562. Es gibt von diesem Titel auch frühere Ausgaben, aber nicht vor 1600. Noricus muss also eine andere Quelle zur Verfügung gestanden haben. Beim Namen nennt er den Grafen vermutlich deshalb nicht, weil dieser als Calvinist galt.
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Herrscher sollen die Rechte der Untertanen achten.  
 
Herrscher sollen die Rechte der Untertanen achten.  
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*Bei Justinus liest man, ein Bauer wurde in den Kerker geworfen, weil er seines Herren Hund, der wilderte, geschlagen hatte. Der Bauer ergab im Gefängnis dem Teufel, der ihn hinwegführte. Bald kehrte er aber zurück und berichtete, er habe die Hölle gesehen, dort stehe ein großer Stuhl, der schon für den Herrn vorbestimmt sei, weil er seinen Hund mehr liebte als die Menschen.
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*Bei Justinus liest man, ein Bauer wurde in den Kerker geworfen, weil er seines Herren wildernden Hund geschlagen hatte. Der Bauer ergab sich im Gefängnis dem Teufel, der ihn hinwegführte. Bald kehrte der vermeintlich Verstorbene aber zurück und berichtete, er habe die Hölle gesehen, und dort stehe ein großer Stuhl, der schon für seinen Herrn vorbestimmt sei, weil er seinen Hund mehr liebte als die Menschen.
    
S. 74 Gott straft die Tyrannen.
 
S. 74 Gott straft die Tyrannen.
 
   
 
   
*Bischof Hatto von Mainz ließ bei einer Teuerung die Armen seines Landes zusammenkommen und schickte sie mit dem Versprechen auf eine milde Gabe in eine Scheune. Die Scheune zündete er an und alle Menschen darin vebrannten. Als er sie schreien hörte, sagte er, das wären vemutlich Mäuse. Danach wurde er als Strafe Gottes von vielen Mäusen verfolgt. Er versuchte sich auf eine Insel im Rhein zu retten und stieg dort auf einen Turm. Aber die Mäuse schwammen über den Rhein und fraßen den Tyrannen auf.
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*Bischof Hatto von Mainz ließ bei einer Teuerung die Armen seines Landes zusammenkommen und schickte sie mit dem Versprechen auf eine milde Gabe in eine Scheune. Die Scheune zündete er an und alle Menschen darin vebrannten. Als er sie schreien hörte, sagte er, das seien vermutlich Mäuse. Danach wurde er als Strafe Gottes von vielen Mäusen verfolgt. Er versuchte sich auf eine Insel im Rhein zu retten und stieg dort auf einen Turm. Aber die Mäuse schwammen über den Rhein und fraßen den Tyrannen auf.
    
Anm.: vgl. Hans-Jörg Uther, Artikel „Der Mäuseturm von Bingen“. In: Enzyklopädie des Märchens Bd. 9, S. 445-450.
 
Anm.: vgl. Hans-Jörg Uther, Artikel „Der Mäuseturm von Bingen“. In: Enzyklopädie des Märchens Bd. 9, S. 445-450.
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*Man fand einmal einen nackten toten Kõrper, den man nicht begraben konnte, weil keine Erde auf ihm liegen blieb. Schließlich verkündete ein Geist, die Erde weise den Körper zurück, weil er in seinem Leben Unzucht mit seiner Mutter getrieben habe.
 
*Man fand einmal einen nackten toten Kõrper, den man nicht begraben konnte, weil keine Erde auf ihm liegen blieb. Schließlich verkündete ein Geist, die Erde weise den Körper zurück, weil er in seinem Leben Unzucht mit seiner Mutter getrieben habe.
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Anm.: Vgl. zu diesem Motiv den Nachweis bei Hondorff Promptuarium durch Rainer Alsheimer, Katalog protestantischer Teufelserzählungen des 16. Jahrhunderts. In: Volkserzählung und Reformation. Ein Handbuch zur Tradition und Funktion von Erzählstoffen und Erzählliteratur im Protestantismus, hrsg. v. Wolfgang Brückner. Berlin 1974, S. 417-519, hier S. 469, Nr. 410.
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Anm.: Vgl. zu diesem Motiv den Nachweis bei Hondorff, Promptuarium exemplorum durch Rainer Alsheimer, Katalog protestantischer Teufelserzählungen des 16. Jahrhunderts. In: Volkserzählung und Reformation. Ein Handbuch zur Tradition und Funktion von Erzählstoffen und Erzählliteratur im Protestantismus, hrsg. v. Wolfgang Brückner. Berlin 1974, S. 417-519, hier S. 469, Nr. 410.
    
S. 110 Eheleute sollen nicht argwöhnisch gegeneinander sein.  
 
S. 110 Eheleute sollen nicht argwöhnisch gegeneinander sein.  
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*Der Tyrann Maxentius hatte die Absicht, die verheiratete Sophronia als Geliebte zu gewinnen. Diese suchte Rat bei ihrem Mann, der die Befürchtung hatte, sie könnten bei einer Weigerung beide in Lebensgefahr kommen. Als sie hörte, dass das Leben ihm wichtiger war als ihre Ehre, ging sie in ihre Kammer und erstach sich.  
 
*Der Tyrann Maxentius hatte die Absicht, die verheiratete Sophronia als Geliebte zu gewinnen. Diese suchte Rat bei ihrem Mann, der die Befürchtung hatte, sie könnten bei einer Weigerung beide in Lebensgefahr kommen. Als sie hörte, dass das Leben ihm wichtiger war als ihre Ehre, ging sie in ihre Kammer und erstach sich.  
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Anm.: Vgl. Rehermann 1977, S. 378 und das Register der Exempelfiguren im Repertorium 1996, S. 276.
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Anm.: Vgl. Rehermann 1977, S. 378 und das Register der Exempelfiguren im Repertorium deutschsprachiger Ehelehrend 1996, S. 276.
    
*In Böhmen war eine Kaufmannsfrau, deren Mann lange Zeit auf Reisen war. Sie ließ sich von einem anderen verführen und wurde schwanger. Der Kaufmann erfuhr nicht, dass einer seiner Söhne nicht von ihm stammte. Als er starb, hatte sie danach immer ein schlechtes Gewissen und war nie wieder glücklich. Schließlich ließ sie nach vielen Jahren ihre Söhne zu sich kommen und eröffnete ihnen, dass einer von ihnen unehelich sei. Die Söhne berieten sich untereinander und kamen zu dem Beschluss, dass sie nicht erfahren wollten, wer von ihnen derjenige sei, um den brüderlichen Frieden nicht zu gefährden.  
 
*In Böhmen war eine Kaufmannsfrau, deren Mann lange Zeit auf Reisen war. Sie ließ sich von einem anderen verführen und wurde schwanger. Der Kaufmann erfuhr nicht, dass einer seiner Söhne nicht von ihm stammte. Als er starb, hatte sie danach immer ein schlechtes Gewissen und war nie wieder glücklich. Schließlich ließ sie nach vielen Jahren ihre Söhne zu sich kommen und eröffnete ihnen, dass einer von ihnen unehelich sei. Die Söhne berieten sich untereinander und kamen zu dem Beschluss, dass sie nicht erfahren wollten, wer von ihnen derjenige sei, um den brüderlichen Frieden nicht zu gefährden.  
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*In Brügge in Flandern waren Eltern, die ihren beiden Söhnen alles erlaubten und ihnen für alles Geld gaben, so viel sie haben wollten. Der Vater starb betrübt. Die Mutter musste dann aber erleben, wohin solches Treiben führt. Der eine Sohn wurde geköpft, der andere gehenkt.
 
*In Brügge in Flandern waren Eltern, die ihren beiden Söhnen alles erlaubten und ihnen für alles Geld gaben, so viel sie haben wollten. Der Vater starb betrübt. Die Mutter musste dann aber erleben, wohin solches Treiben führt. Der eine Sohn wurde geköpft, der andere gehenkt.
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Anm.: Dasselbe Exempel findet sich auch in den Haustafelpredigten von Cyriacus Spangenberg im Elternkapitel ([[S 7574: Spangenberg, Cyriacus; Geistliche Haustafel|Cyriacus Spangenberg, Geistliche Haustafel]]. Wittenberg 1556; VD 16: [http://gateway-bayern.de/VD16+S+7574 S 7574], Bl. K5r), wo es ebenfalls zusammenstellt ist mit dem Exempel vom „Sohn am Galgen“. Spangenberg gibt als Quelle Johann Ludovicus (Juan Luis) Vives, De institutione foeminae Christianae, 2. Buch, 10. Kapitel an. Das Buch erschien zuerst 1524. Als Datum des Vorfalls gibt Spangenberg „vor 35 Jahren“ an, d.h. also 1521.
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Anm.: Dasselbe Exempel findet sich auch in den Haustafelpredigten von Cyriacus Spangenberg im Elternkapitel ([[S 7574: Spangenberg, Cyriacus; Geistliche Haustafel|Cyriacus Spangenberg, Geistliche Haustafel]]. Wittenberg 1556; VD 16: [http://gateway-bayern.de/VD16+S+7574 S 7574], Bl. K5r), wo es ebenfalls zusammengestellt ist mit dem Exempel vom „Sohn am Galgen“. Spangenberg gibt als Quelle Johann Ludovicus (Juan Luis) Vives, De institutione foeminae Christianae, 2. Buch, 10. Kapitel an. Das Buch erschien zuerst 1524. Als Datum des Vorfalls gibt Spangenberg „vor 35 Jahren“ an, d.h. also 1521.
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S. 263- 264 Jungfrauen sollen keusch sein
 
S. 263- 264 Jungfrauen sollen keusch sein
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*Euripides schreibt, dass Achilles in die,Kõnigstochter von Troja Polixena verliebt war und einen Bund mit ihrem Vater eingehen wollte, um sie zur Frau zu bekommen. Zum Schein nahmen die Trojaner das Angebot an, aber Paris bereitete dem Achilles einen Hinterhalt, als dieser in Troja einzog, und erschoss ihn mit einem vergifteten Pfeil. Bevor Achilles starb, gab er seine Räten die Anweisung, nach der Eroberung von Troja Polixena zu fangen und ihr auf seinem Grab den Kopf abzuschlagen. Als diese am Ende hingerichtet wurde, erkannte man ihre große Züchtigkeit, denn sie hielt sich mit beiden Händen ihr Kleid fest und setzte sich auf die Richtstätte, damit ihr nicht beim Fallen vielleicht ihre Blöße entdeckt würde.
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*Euripides schreibt, dass Achilles in die Königstochter von Troja Polixena verliebt war und einen Bund mit ihrem Vater eingehen wollte, um sie zur Frau zu bekommen. Zum Schein nahmen die Trojaner das Angebot an, aber Paris bereitete dem Achilles einen Hinterhalt, als dieser in Troja einzog, und erschoss ihn mit einem vergifteten Pfeil. Bevor Achilles starb, gab er seine Räten die Anweisung, nach der Eroberung von Troja Polixena zu fangen und ihr auf seinem Grab den Kopf abzuschlagen. Als diese am Ende hingerichtet wurde, erkannte man ihre große Züchtigkeit, denn sie hielt sich mit beiden Händen ihr Kleid fest und setzte sich auf die Richtstätte, damit ihr nicht beim Fallen vielleicht ihre Blöße sichtbar würde.
    
*In Sparta fragte fragte man ein armes Mädchen, was sie denn ihrem Bräutigam in die Ehe mitbrächte, und sie antwortete: einen keuschen Leib.
 
*In Sparta fragte fragte man ein armes Mädchen, was sie denn ihrem Bräutigam in die Ehe mitbrächte, und sie antwortete: einen keuschen Leib.
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S. 283 - 286 Witwen sollen auf Gott vertrauen
 
S. 283 - 286 Witwen sollen auf Gott vertrauen
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*Zur Zeit einer Hungersnot beschloss eine Witwe mit zwei Kindern, die Hunger litten, auf Gott zu vertrauen und hinaus zum Brunnen zu gehen. Sie begegnete einem Wanderer, der sie fragte, wohin sie ginge. Sie antwortete, dass sie am Brunnen hoffe, von Gott Hilfe zu erlangen. Der Mann fragte, ob sie denn dort erwarte, zu essen zu bekommen und sie antwortete, dass sie auf Gott vertraue. Und auch wenn sie und die Kinder sterben sollten, so lebe der Mensch doch nicht von Brot allein, sondern auch vom göttlichen Wort. Der Mann aber forderte sie auf, nach Hause zu gehen, denn dort werde sie Mehl finden. Dieser Mann war in Wirklichkeit ein Engel.
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*Zur Zeit einer Hungersnot beschloss eine Witwe mit zwei Kindern, die Hunger litten, auf Gott zu vertrauen und hinaus zum Brunnen zu gehen. Sie begegnete einem Wanderer, der sie fragte, wohin sie ginge. Sie antwortete, dass sie am Brunnen hoffe, von Gott Hilfe zu erlangen. Der Mann fragte, ob sie denn dort erwarte, zu essen zu bekommen, und sie antwortete, dass sie auf Gott vertraue. Und auch wenn sie und die Kinder sterben sollten, so lebe der Mensch doch nicht von Brot allein, sondern auch vom göttlichen Wort. Der Mann aber forderte sie auf, nach Hause zu gehen, denn dort werde sie Mehl finden. Dieser Mann war in Wirklichkeit ein Engel.
    
Anm.: WA TR 4, Nr. 4632, hier lokalisiert in Zittau im Jahr einer Hungersnot 1539. In Hondorffs Promptuarium bei den Engelexempeln im Kapitel über das 3. Gebot, unmittelbar anschließend an das Exempel von der Rettung Melanchthons und Grynäus' durch einen Engel. Als Quelle gibt Hondorff „ex Colloq D.M. Lutheri“ an.
 
Anm.: WA TR 4, Nr. 4632, hier lokalisiert in Zittau im Jahr einer Hungersnot 1539. In Hondorffs Promptuarium bei den Engelexempeln im Kapitel über das 3. Gebot, unmittelbar anschließend an das Exempel von der Rettung Melanchthons und Grynäus' durch einen Engel. Als Quelle gibt Hondorff „ex Colloq D.M. Lutheri“ an.
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*Niemand sollte verzagen, wie es jene junge Witwe getan hat, die zwei Kinder, aber keinen Heller Geld hatte. Sie bettelte, aber weil sie jung war, gab ihr niemand etwas. Sie überredet die Kinder, mit ihr ins Wasser zu springen. Das eine nahm sie an die Hand, das andere band sie auf ihren Rücken. Hätte sie dagegen auf Gott vertraut, hätte er ihr wohl auch gegeben.
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*Niemand sollte verzagen, wie es jene junge Witwe getan hat, die zwei Kinder, aber keinen Heller Geld hatte. Sie bettelte, aber weil sie jung war, gab ihr niemand etwas. Sie überredet die Kinder, mit ihr ins Wasser zu springen. Das eine nahm sie an die Hand, das andere band sie auf ihren Rücken. Hätte sie dagegen auf Gott vertraut, hätte er ihr wohl auch geholfen.
    
Anm.: Noricus nennt hier in der Randglosse als Quelle „Manlius“, also die "Locorum communium collectanea" des Johannes Manlius von 1563.
 
Anm.: Noricus nennt hier in der Randglosse als Quelle „Manlius“, also die "Locorum communium collectanea" des Johannes Manlius von 1563.
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[http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0001BE9A00000000 Berlin SB]
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[http://www.diss.fu-berlin.de/diss/receive/FUDISS_thesis_000000009241 Walter Behrendt: Lehr-, Wehr- und Nährstand. Haustafelliteratur und Dreiständelehre im 16. Jahrhundert. Berlin 2009], S. 276-290.
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[https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/10734 Walter Behrendt: Lehr-, Wehr- und Nährstand. Haustafelliteratur und Dreiständelehre im 16. Jahrhundert. Berlin 2009], S. 276-290.
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Doreen Fischer: "Witwe" als weiblicher Lebensentwurf in deutschen Texten des 13. bis 16. Jahrhunderts. Frankfurt am Main 2002, S. 202-204
 
Doreen Fischer: "Witwe" als weiblicher Lebensentwurf in deutschen Texten des 13. bis 16. Jahrhunderts. Frankfurt am Main 2002, S. 202-204
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