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a38a ist die Sigle dieses Drucks in der Abt. III dieses Werks, wobei das erste "a" der Buchstabe für die "Autorendrucke" sind, die einem einzelnen Verfasser zugeordnet werden können.  
 
a38a ist die Sigle dieses Drucks in der Abt. III dieses Werks, wobei das erste "a" der Buchstabe für die "Autorendrucke" sind, die einem einzelnen Verfasser zugeordnet werden können.  
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Für jemanden, der nicht mit dem DKL vertraut ist, ist es sehr irritierend, dass hier an keiner Stelle die bibliographischen Basisdaten wie Titel, Erscheinungsort und –jahr aufgeführt sind. Diese finden sich nämlich in der Abteilung I des Gesamtwerks, die aber zugleich zum oben erwähnten RISM gehört und deshalb unter Umständen in den Bibliotheken an einer anderen Stelle im Regal steht. Die zweite und die dritte Sigle beziehen sich auf diese Bibliographie, wobei die Sigle "1562" mit hochgestellter "14" der Systematik der RISM-Reihe entspricht, während die Herausgeber der beiden Bibliographiebände zugleich schon die spätere Herausgabe der Melodien im Auge hatten und dafür eine parallele Sigle vergaben, aus der man auch schon inhaltliche Angaben entnehmen konnte (Th Math-S1562), während die RISM-Sigle streng chronologisch nach Jahren mit einer Zusatznummer gebildet wurde. Die bibliographischen Angaben findet man also in DKL Abt. I, (1975) Band I/1 unter der Nummer 1562-14 (Th Math-S 1562). Obwohl die Herausgeber der Abteilung III ein eigenes System der Siglen-Vergabe entwickelt haben, werden bei jedem Druck nun alle drei Siglen aufgeführt.
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Für jemanden, der nicht mit dem DKL vertraut ist, ist es sehr irritierend, dass hier an keiner Stelle die bibliographischen Basisdaten wie Titel, Erscheinungsort und –jahr aufgeführt sind. Diese finden sich nämlich in der Abteilung I des Gesamtwerks, die aber zugleich zum oben erwähnten RISM gehört und deshalb unter Umständen in den Bibliotheken an einer anderen Stelle im Regal steht. Die zweite und die dritte Sigle beziehen sich auf diese Bibliographie, wobei die Sigle "1562" mit hochgestellter "14" der Systematik der RISM-Reihe entspricht. Die Herausgeber der beiden Bibliographiebände hatten aber auch schon die spätere Herausgabe der Melodien im Auge und vergaben dafür eine parallele Sigle, aus der man auch schon inhaltliche Angaben entnehmen konnte (Th Math-S1562), während die RISM-Sigle streng chronologisch nach Jahren mit einer Zusatznummer gebildet wurde. Die bibliographischen Daten findet man also in DKL Abt. I, (1975) Band I/1 unter der Nummer 1562-14 (Th Math-S 1562). Obwohl die Herausgeber der Abteilung III dann ein eigenes System der Siglen-Vergabe entwickelt haben, werden bei jedem Druck nun alle drei Siglen aufgeführt.